25.05.2025
Mehr arbeiten:
Die Altparteien haben das Land in den letzten Jahrzehnten systematisch gegen die Wand und in den Abgrund gefahren und nun sollen es wieder die Fleißigen richten. Friedrich Merz, der Zweitgewählte, fordert von den verbliebenen Leistungsträgern eine „gewaltige Kraftanstrengung“ sowie „mehr und effizienter zu arbeiten“.
Übersetzt heißt das: Mehr schuften, mehr Steuern und weniger Freizeit, damit der Geldstrom an die eigenen Günstlinge, NGOs, „Migranten“, Ukraine, Klimasekte und ins weltweite Ausland schön weiterfließt. Bezahlt werden soll das alles von den ausgepressten deutschen Arbeitnehmern, Rentnern und Mittelständlern.
Volker Kauders Satz „Niemandem wird etwas weggenommen“ und Merkels „Wir schaffen das“ münden jetzt mit Merz in „Wir müssen mehr arbeiten“.
Nein Danke, Schluss mit dieser Politik!
Heizungshammer durch die Hintertür:
Wer politische Verantwortung will, muss zuerst an die eigenen Bürger denken und nicht an die ganze Welt.
CDU und Friedrich Merz reden viel – aber was bleibt am Ende übrig? Nichts als heiße Luft. Noch im Wahlkampf groß getönt: „Wir schaffen das Heizungsgesetz ab!“ Und jetzt? Natürlich wird nichts abgeschafft, sondern einfach nur umetikettiert. Mit derselben fatalen Wirkung: Öl und Gas sollen ab 2027 so teuer werden, dass es sich niemand mehr leisten kann.
Das ist der Heizungshammer durch die Hintertür! Durch die geplante CO₂-Bepreisung zahlen Familien bald 4.000 bis 5.000 Euro im Jahr nur für die CO₂-Steuer beim Heizen. Angeblich fürs Klima, dabei spart das Ganze gerade mal 1% CO₂ ein. Was für ein Wahnsinn, 2.500 Milliarden Euro Kosten für nichts! Die CDU macht wieder das, was sie am besten kann: Versprechen brechen und dem Bürger tief in die Tasche greifen. Unser Antrag fordert: Schluss mit dem Heizungsgesetz und weg mit der CO₂-Steuer!
Wohnungsmarkt:
Der Wohnungsmarkt in Deutschland steht am Abgrund: Explodierende Mieten, steigende Baukosten und immer neue Vorschriften machen das eigene Zuhause für viele Menschen zum unerreichbaren Traum. Selbst Familien mit gutem Einkommen finden keine bezahlbare Wohnung mehr. Eine junge Frau aus Wendlingen schildert eindrücklich, wie sie und ihr Mann trotz 7.000 Euro Nettoeinkommen seit Jahren vergeblich suchen – keine Wohnung, kein Haus, keine Perspektive.
Was sind die Ursachen? Überregulierung, Klimadogmatik und eine Migrationspolitik, die den Wohnungsmarkt zusätzlich überfordert. Während für Neubürger großzügig Wohnraum geschaffen wird, müssen viele Einheimische zurückstecken. Statt den sozialistischen Plänen von Schwarz-Rot gibt es realistische Lösungen und konkrete Maßnahmen, die sofort helfen könnten, damit Bauen und Wohnen endlich wieder bezahlbar wird!
Geheime Luftbrücke:
|
|